Goldverbindungen
Goldverbindungen ermöglichen fortschrittliche Anwendungen in Elektronik und Medizin
Goldverbindungen
Gold, bekannt für seinen zeitlosen Reiz und seine Seltenheit, nimmt unter den Metallen eine besondere Stellung ein. Über seine kulturelle Bedeutung und Verwendung in Schmuck hinaus spielt Gold aufgrund seiner hervorragenden Leitfähigkeit eine wichtige Rolle in der Elektronik. Gold-Nanopartikel finden zunehmend Anwendung in der Medizin – von der Diagnostik bis zur gezielten Wirkstofffreisetzung. Die Synthese von Goldverbindungen erweitert die Vielseitigkeit dieses Metalls in wissenschaftlichen und industriellen Bereichen.
Typische Eigenschaften
Goldverbindungen
| Chemical Name of Product | CAS Number | Formola | Form |
|---|---|---|---|
| Gold (III) Chloride Hydrate | 16961-25-4 | HAuCl₄ | Solid |
| Gold (I) Chloride | 10294-29-8 | AuCl | Solid |
| Gold Iodide | 10294-31-2 | AuI | Solid |
| Hydrogen Tetrabromoauratehydrate | 17083-68-0 | HAuBr₄ | Solid |
| Potassium Tetrachloroaurate | 13682-61-6 | KAuCl₄ | Solid |
| Gold (I) Potassium Cyanide | 13967-50-5 | KAu(CN)₂ | Solid |
| Gold (III) Potassium Cyanide | 14263-59-3 | KAu(CN)₄ | Solid |
| Gold (I) Cyanide | 506-65-0 | AuCN | Solid |
| Gold Powder | 7440-57-5 | Au | Solid |
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